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Chlor Pool – Salzwasser-Pool – Natur-Pool

Jeder der drei Poolarten hat seine Vor- und Nachteile.

Welcher Pool ist der richtige für Ihren Bedarf?

Hier finden Sie die wichtigsten Vor- und Nachteile der neuesten Pooltechniken für Schwimmteiche, Naturpool und Chemiepools.
Für die richtige Wahl der Pooltechnik empfehlen wir eine persönliche Beratung. Hierbei können wir Ihnen Details der Pooltechniken, unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen Wünsche und der bei Ihnen vor Ort gegebenen Möglichkeiten aufzeigen.
Nachfolgend können wir Ihnen ein individuelles (unverbindliches) Angebot für Ihren Wunschpool erstellen.

Chlor Pool

Was sind Chlorpools?
Ein Chlorpool ist ein Schwimmbecken, bei dem Chlor und ein phMinus regulierendes Chemie ins Wasser hinzugegeben wird. Dies kann in Tablettenform als auch in flüssiger Form passieren.
Chlor verhindert auf chemischer Basis die Vermehrung von Algen und wirkt desinfizierend.
Automatische Chloranlagen ermöglichen einen geringeren Aufwand bei der Wartung und dosiert nur gezielt bei Bedarf die notwendige Chemie hinzu. Schwebestoffe sowie organische Materialien werden in einem Sand- oder Glasperlenfilter aufgefangen und muss in einem bestimmten Zeitintervall rückgespült werden. Auch diese Notwendigkeit kann automatisiert betrieben werden. Das Rückspühlwasser muss der örtlichen Kanalisation zugeführt werden.

Vorteile:
Bei automatischen Chlor-Anlagen: Geringer Pflegeaufwand, bei automatischen Anlagen durch selbständige händische Dosierung von phMinus und Chlor sowie selbständige Rückspülung eines Glasfilters.

Nachteile:
Chlor ist ein Gefahrengut und kann bei unsachgerechtem gebrauch Haut-, Augen-, oder Atemwegsreizungen verursachen. Die regelmäßige Chlor und phMinus Zugabe verursacht Kosten und benötigt eine ständige Kontrolle um das chem. Ideal zu gewährleisten. Nach dem Baden sollte man sich Abduschen.
(Viele Menschen empfinden den Chlorgeruch als unangenehm und beim Tauchen kann das Chlor die Augen reizen, so dass eine Schwimmbrille angebracht sein kann.)

Des Weiteren ist ein hohes Umwälzvolumen des Pools notwendig, damit überall das Chlor zum Reagieren präsent ist (Stromkosten).

Durch die kontinuierlichen Rückspülungszyklen ist bei korrekter Handhabung in etwa das gesamte Beckenvolumen in einem Jahr rückgespült worden.

Salzwasser Pool

Was sind Salzwasserpools?
Beim Salzwasserpool handelt es sich um ein Schwimmbecken, welches im Beckenwasser Salz auflöst. Durch Elektrolyse (außerhalb des Beckens) wird Chlor aus dem Salz abgespalten und direkt ins Wasser abgegeben. Dieser Prozess ist automatisiert.

Vorteile:
Salz ist ein Naturprodukt. Das Salzwasser wird in Chlorwasser umgewandelt und durch die Salzelektrolyse verträglicher als eine künstlich hergestellte Poolchemie. Zudem ist es im Gegensatz zu Chlor ohne Vorschriften aufzubewahren und verursacht weniger Abfälle, weil das gesamte Poolwasser als Bevorratungsspeicher dient.

Wasserqualität:
Im Vergleich zum Chlor ist Salzwasser für die meisten Menschen besser verträglich und sorgt für ein angenehmeres Badegefühl.
Salzwasser desinfiziert, reinigt, fördert die Wundheilung und steigert die Mineralstoffversorgung der Haut.

Wartung und Pflege:
Einmal im Jahr wird frisches Salz in den Pool geben. Kein mehrmaliges wechseln in der Bade Saison von Chemiekanistern (im Vergleich zu Chlorpools). Es entstehen etwas geringere Unterhaltskosten als beim Chlorpools.
Bei der Elektrolyse wird das Salz verbraucht, so kann das Salzwasser auch in der nächsten Poolsaison wieder verwendet werden.
Im Salzwasserpool muss ebenfalls eine regelmäßige Prüfung der Chemieparameter durchgeführt werden.

Nachteile:
  • Man kann keine Edelstahl Einbauteile verwenden (Korrosion)
  • Bei den Poolrandplatten sollte man kein Kalkstein verwenden, sondern Granit oder Basalt.
  • Massives Spritzwasser sollte vermieden werden da sonst das Erdreich um den Pool versalzen kann.
  • Ca. alle 5 Jahre muss die Elektrolyseanlage erneuert werden.
  • Salzwasser kann ebenfalls nicht zum Gießen oder Bewässern von Pflanzen benutzt werden!
  • Das Rückspülwasser muss der Kanalisation zugeführt werden.
  • Strom- und Wasserkosten sind in der gleichen Verbrauchshöhe zu erwarte wie ein klassischer Chlorpool.

Natur-Pool

Was sind Naturpools?
Ein Naturpool besteht aus zwei Becken: einem Schwimmbecken mit klarem Wasser und einem Filterbecken, das z.B. unsichtbar angelegt ist. Eine Pumpe befördert das Wasser aus dem Schwimmbecken in den technisch getrennten Filterbereich, in dem eine rein biologische Wasseraufbereitung stattfindet. Eine andere Pumpe saugt das Oberflächenwasser über den Simmer ab und filtert es über einen Glasfilter und wird danach wieder ins Schwimmbecken zurückgeführt.

Vorteile:
Naturpools besitzen die beste Trinkqualität von den drei Poolarten (reines Süßwasser). Es muss keine Chemie oder Salze verwendet werden, um das Wasser zu reinigen. Der Naturpool besitzt die geringsten Unterhaltskosten im Bereich Strom und Wasser, weil nur ein Bruchteil der Umwälzleistung eines Chlorpools benötigt wird. Es muss eigentlich nur die Verdunstung und das Wasser welches zur Rückspühlung benötigt wird nachgespeist werden. Dies kann automatisiert oder händisch erfolgen.
Das Rückspühl-Wasser kann gerne zum Bewässern von Pflanzen verwendet werden.

Nachteile:
Der Naturpool benötigt einen etwas höherer Pflegeaufwand, Biofilm am Boden und Wänden (falls man das als Nachteil empfindet). Ein Naturpool ist ein lebendiges Produkt und kann auf extreme Einflüsse wie Pollenflug oder Staub entsprechend reagieren (Wassereintrübung bei zu hohen Nährstofffrachten).

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